Logo und Liegewiese am neuen Sport- und Freizeitbad blu

Die neue Liegewiese im Familienbadbereich lädt sonnenhungrige Gäste ein. Je nach Wetterlage ist der neue Außenbereich ganzjährig geöffnet. Foto: Stadtwerke Potsdam

Potsdam.
Das neue Sport- und Freizeitbad blu ist fertig. Mit einem breiteren Angebot für Schwimmen, Familienbadespaß und Saunieren ist das blu die neue Adresse für Potsdam und die Region. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Potsdam, Horst Müller-Zinsius, die Geschäftsführerin der Bäderlandschaft Potsdam, Ute Sello, die Projektleiterin, Ramona Löser-Fimmel und Michael Scholz, Architekt bei Gerkan, Marg und Partner haben das Bauprojekt am Dienstag offiziell beendet.
 
blu Logo erstrahlt mit energiesparender LED Lichttechnik
 

Seinen Abschluss fand der Bau des neuen Sport- und Freizeitbades blu mit der Inbetriebnahme der Beleuchtung des neuen Logos. Akzente setzt dabei eine steuerbare und energiesparende RGB-LED-Lichtinstallation, dank der das Logo nun stimmungsvoll beleuchtet und als neues Markenzeichen des blu wahrgenommen wird. Die Herstellungs- und Installationskosten für Logo und Lichttechnik lagen bei 18.000 Euro.

Positive Startphase im blu
 
Das neue Sport- und Freizeitbad blu wird von den Besuchern sehr gut angenommen, heißt es vor Ort. Bis Ende September 2017 kamen rund 137.000 Besucher. Das sind 12 Prozent mehr Gäste als geplant und das obwohl im Plan die Eröffnung einen Monat früher angesetzt war.
Dabei liegen die Besucherzahlen in den Bereichen Sport und Familie deutlich über den Erwartungen. Im Bereich Sportbad kamen knapp 17 Prozent mehr Besucher. Hier ist zu merken, dass nicht nur – wie in der alten Schwimmhalle – in der Schulzeit viele Schulen, Vereine und öffentliche Nutzer kommen, sondern auch in den Ferien viele Besucher das Bad für sich entdecken. In den ersten Umfragen wird der neue Sportbereich als sehr modern und attraktiv bewertet.
 
Die hohe Auslastung des Sportbeckens durch die verschiedensten Nutzergruppen stellt aber auch vor Herausforderungen, um allen Interessierten gerecht zu werden. Schulen und Vereine in Trägerschaft der Landeshauptstadt Potsdam haben einen Anspruch auf festgelegte Beckenzeiten. Dazu gehört auch der OSC Potsdam, der Trainingszeiten für das Wasserballspiel benötigt, was zum ungeliebten Querbahnschwimmen für andere Nutzer führt. (ps/ela)

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